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Lang Lang ists her

Ja, ja, ja. Ich weiß, ich tu mich eben immer etwas schwer in Kontakt zu bleiben, was aber keines Falls bedeutet, dass ich nicht an dich denken würde!

Es interessiert mich sogar brennend wie es allen geht und ob es allen gut geht. As a matter of fact ... denke ich leider ist es eben so ... ganz nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn. So sind wir Menschen  nun mal und meistens können wir gar nichts dagegen tun. Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier und leider gewöhnt er sich schnell auch an neue Menschen. Was wie gesagt nicht bedeuten soll das Du mir nicht wichtig bist. Bevor ich mich jetzt noch weiter in die Sch... reite...

Ich hatte heute einen besonders schönen Tag!!! Mein Zimmer ist zwar recht groß, aber leider waren nur wenig Möbel darin und zeimlich hässliche noch dazu! Deahalb war ich heute mit einem Freund (Mat) bei IKEA.

Bits and pieces und einen kleinen Tee-Tisch. UND heute morgen war ich Einkaufen ganz alleine mit meinen neuen ... Fahrradtaschen. Obwohl sie sehr teuer waren, hab ich mich total in sie verliebt!! I just love them.

Ach, ja und ich ich hab mir letzte Woche ein Fahrrad gekauft. UNABHÄNGIG Yippy Yippy. Am nächsten Donnerstag werden sie dann zeigen müssen, was sie drauf haben, wenn INGO und ich nach Endinburgh fahren. Ich freu mich drauf. Mir gehts super. Ich hoffe es bleibt so.

Ich werd mich auch bemühen öfter zu schreiben. Versprochen!!

Alles Liebe. Ich knutsch euch alle!!!!!!!!!!!

22.10.07 00:14


Was ich so mache

Hi, da draussen. Nach einigem Betteln und verzweifelt Aussehen, habe ich es tatsaechlich geschafft einen der IT-Leute zu ueberreden mir zugang zu seinem Laptop zu gewaehren. Ich bin einwenig ueber mich selbst entsetzt wie abhaengig ich vom Internet und von der damit verbundenen Kommunikation geworden bin. Nun ja.

Was mache ich also hier in York?

Im moment das schoene Wetter geniessen:-P. Ich werde 1-1 Conversation classes mit der Oberstufe machen, wo es im Grunde darum geht die Kids irgendwie zum Sprechen zu bringen. Des Weiteren unterhalte ich eine Art AG nach dem normalen Schulbetrieb in der ich mit einer Gruppe von 3-5 Schuelern ein bisschen Spass-Deutsch-Unterricht machen werde. Ansonsten muss ich einmal in der Woche fuer 1 1/2 std. die Hausaufgaben in "meinem" Haus ueberwachen, alle drei Wochen muss ich donnerstags die Kids in meinem Haus ins Bett bringen und einmal im Monat bin ich am Wochenende dran und passe tagsueber auf die Kids auf. Das ist ein bisschen mehr Arbeit als vielleicht andere machen muessen, aber dafuer hab ich hier drei Mahlzeiten am Tag und freie Unterkunft.

Ich wohne in einem Haus mit drei anderen Zusammen die hier an der Schule die AGs leiten und/oder nebenbei zur Uni gehen. Die Leute werden hier Res Grads (Resident Graduates) genannt, was so viel bedeuten wie Akademiker, die hier auf dem Schulgelaende wohnen, aber (noch) keine Lehrer sind, also nur einen Universitaetsabschluss haben.

Erstaunlicher Weise habe ich noch nicht zu einem Aussenseiter entwickelt und eigentlich mit allen sehr gut klar. Die einzige Ausnahme ist Georg unser Super Grad. Er kommt aus Rumaenien und laesst ein bisschen zu viel den Macho raushaengen, was eigentlich allen ein bisschen auf den Wecker geht.

 Ich hoffen, dass ich mein "eigenes" Internet in den naechsten 2 bis drei Wochen habe. Zu lange um meine Internet-Sucht und meinem Drang zur Kommunikation Genugtuung zu verschaffen.

Das soll fuers erste genuegen und sobald ich nicht mehr von dem Wohlwollen anderer abhaengig bin werd ich etwas ausfuehrlicher.

9.9.07 18:12


Upside-down

Da steht gerade meine Welt. Manchmal weiß man einfach nicht was in Menschen vorgeht und wie sie sich verändern oder vielleicht auch nicht(?). Ich komme mir gerade ein bisschen wie in einer Soap-opera vor, in der jemand, von dem es gar nicht gedacht hätte, plötzlich die gesamte Soap-Welt auf den Kopf stellt. Nach so einer plätzlichen 180° Drehung möchte man einfach nur noch den Power Knopf drücken und die Kiste ausschalten, weil man die Verrücktheiten der Drehbuchautoren einfach nicht mehr sehen kann. Leider geht das im wahren Leben nicht und so bleibt man in seiner kleinen Welt gefangen und muss sich zwangsläufig dem stellen, was sich das Schicksal für einen ausgedacht hat. Manche denken dennoch sie könnten der Scham entgehen, in dem sie weglaufen und sich nicht mehr um das kümmern, was sie die letzten 13 Jahre mühsam aufgebaut und behühtet haben. Zurück bleiben geschockte, völlig ungläubige, erschrockene Liebste. Es bleibt nur das Zusammenrücken und Füreinanderdasein und Hoffen, den Schmerz zu überwinden und die entstandene Lücke zuschließen ohne sich von Wut und Machtlosigkeit übermannen zu lassen.  

Ich bin hier in eine Familie hineingeraten, in der Mann am liebsten bleiben möchte. Es würde mich stolz machen ein Teil dieser großartigen Familie zu sein. Es gibt hier keine Geheimnisse mehr und jeder steht für den anderen ein. Eine Patch-work Familie wie man sie sich wünscht aber nie zu existiren geglaubt hätte.

1.9.07 20:46


Alte Freunde-Neue Sorgen

So hab mich jetzt doch mal durchgerungen meinen ersten Blog zu schreiben. Damit ich nicht jedem das gleiche in die E-mail schreiben muss. Ich hoffe, dass jeder das versteht und niemand böse sein wird.

Retschreib und Grammatikfehler fallen in diesem Blog unter die Rubrik "Künstlerische Freiheit".

Am Sonntag bin ich also wohl behalten in England gelandet, obwohl es mit dem Besuch bei meiner "alten" Au pair Familie ein paar Probleme gab. Aber Nanna Reeny und Jim waren wie immer sehr hilfsbereit und haben mir für ein paar Tage Asyl gewährt. Gestern bin ich nun in Styal angekommen und was soll ich sagen... die Kinder sind wie eh und je "free minded" und lassen noch immer alles da liegen wo sie gerade stehen. Naja, was soll man tun? Aber sie sind alle mächtig gewachsen und bald werden sie größer sein als ich, was mich total wurmen könnte. Zeit kann man eben nicht aufhalten.

Das einzige was sich geändert hat ist, dass Mike nicht da ist. Was für ein Schock dass er sich von Claire getrennt hat und sie jetzt mit 3 wilden Kindern allein da steht. Wie gut, dass Mike's Exfrau und deren Eltern (Reeny und Jim) hinter ihr stehen und helfen wo sie können. Da kann sie sich richtig glücklich schätzten.

Es ist ein bisschen merkwürdig wieder hier zu sein. Wenn ich den Geschirspühler ausräume, dann weiß ich immer noch genau wo alles hingehört als wäre ich nie weg gewesen.

Das sollte als Testeintrag wohl genügen. Also dann bis demnächst

29.8.07 15:37





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